Studium in Corona-Zeiten - Hochschulen digital - Besuchsreihe Digitale Lehre: Wissenschaftsminister Bernd Sibler besucht bayerische Hochschulen

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Wissenschaftsminister Bernd Sibler
Wissenschaftsminister Bernd Sibler

Der Beschluss ist gefasst: Der Vorlesungsbetrieb zum Sommersemester 2020 findet an Bayerns Hochschulen zunächst rein digital statt.  Die Hochschulen scheuen daher keine Mühen, unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie ihre digitalen Lehrkonzepte kräftig auszubauen.
Wissenschaftsminister Bernd Sibler überzeugt sich derzeit durch Besuche bei verschiedenen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Technischen Hochschulen und Kunsthochschulen vom großen Engagement der Hochschulfamilie und ist begeistert von der großartigen Gemeinschaftsleistung und Einsatzbereitschaft.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler zu Besuch bei den Hochschulen

Hochschule Augsburg

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HaW) Augsburg läuft der digitale Lehrbetrieb seit Wochen auf Hochtouren. Da angesichts der Corona-Pandemie aktuell so gut wie keine Präsenzlehre stattfindet, bietet die HaW Augsburg über 90 Prozent ihres Angebots digital an. Welche umfassenden Möglichkeiten die Hochschule ihren Studentinnen und Studenten bietet, ließ sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler am 15. Mai vor Ort vom Präsidenten der HaW Augsburg Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair zeigen. „Lehre in Zeiten von Corona bedeutet für die gesamte Hochschulfamilie eine enorme Umstellung. Wie sich die HaW Augsburg dieser Herausforderung stellt und sie offensiv angeht, beeindruckt mich sehr! Auch wenn dieses „Digital-Semester“ kein perfektes Semester sein wird, ermöglichen es das Engagement und die große Gemeinschaftsleistung der Hochschule, dass es ein sehr gutes werden wird. Herzlichen Dank, dass Sie hier in Augsburg an einem Strang ziehen, um einen hochwertigen und qualitätsvollen Lehrbetrieb unter diesen besonderen Vorzeichen sicherzustellen! Ich bin mir sicher, dass wir mit der Weiterentwicklung der digitalen Lehre neue Perspektiven eröffnen, von denen unsere Hochschulen sicherlich auch langfristig profitieren werden!“

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der Hochschule Neu-Ulm und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11946/nr-124-vom-18-05-2020.html

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler informiert sich an der Hochschule Augsburg über die E-Lehre (Foto: Hochschule Augsburg)

Hochschule Neu-Ulm

Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) hat den digitalen Lehrbetrieb umfassend aufgenommen: In allen elf Bachelor- und acht Masterstudiengängen der drei Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften, Informationsmanagement und Gesundheitsmanagement können die Studentinnen und Studenten sämtliche Lehrveranstaltungen online besuchen. Auch für die Infrastruktur, wie beispielsweise den Zugang zu Fachliteratur, ist gesorgt: Fast 90 Prozent des Print-Bestandes der Bibliothek sind als E-Books zugänglich. Printmedien können zudem per Mail bestellt und kontaktlos ausgeliehen werden. Seit Wochen haben alle Beteiligten an der Hochschule engagiert mit angepackt, um das zu ermöglichen. Wie die gesamte Hochschulfamilie der Hochschule Neu-Ulm den digitalen Hochschulbetrieb organisiert, ließ sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler am 30. April vor Ort u.a. von der Präsidentin der Hochschule Prof. Dr. Uta M. Feser zeigen. „Trotz der herausfordernden Situation in diesem Semester sollen für unsere Studentinnen und Studenten keine Nachteile entstehen. Die Hochschule Neu-Ulm geht beispielhafte Wege, damit dieses Sommersemester trotz der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen ein erfolgreiches Semester werden kann! Auf diese Gemeinschaftsleistung können alle Beteiligten sehr stolz sein. Herzlichen Dank für diesen großen Einsatz“, betonte Wissenschaftsminister Sibler.

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der Hochschule Neu-Ulm und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11927/nr-104-vom-30-04-2020.html

Bild: Mit Abstand (von links nach rechts): Prof. Dr. Uta M. Feser, Präsidentin Hochschule Neu-Ulm, Antje Esser, 2. Bürgermeisterin Neu-Ulm, Wissenschaftsminister Bernd Sibler. (Foto: Katharina Bill, Hochschule Neu-Ulm)

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Die Technische Hochschule (TH) Nürnberg Georg Simon Ohm hat den digitalen Vorlesungsbeginn am 20. April mit einem breiten Online-Lehrangebot eröffnet. Die Dozentinnen und Dozenten haben für das Sommersemester 2020 ein vielfältiges digitales Angebot, u.a. bestehend aus Webkonferenzen, Screencasts, Whiteboard-Animationen und Webinaren, für ihre Studentinnen und Studenten zusammengestellt. Wissenschaftsminister Bernd Sibler überzeugte sich am 22. April zusammen mit dem Präsidenten der TH Nürnberg Prof. Dr. Niels Oberbeck von den digitalen Formaten, tauschte sich mit Studentinnen und Studenten aus und betonte begeistert: „Die TH Nürnberg stellt sich den aktuellen Einschränkungen mit Tatkraft und Kreativität und bietet ihren Studentinnen und Studenten ein äußerst durchdachtes und kreatives Online-Angebot. Diese zukunftsträchtigen Lehrkonzepte werden auch weit über Corona hinaus Bestand haben und dann die Präsenzlehre gut ergänzen, die wir wie die persönlichen Begegnungen nach der Krise wieder brauchen. Herzlichen Dank für so viel Einsatz!“ Im Gespräch dankte Sibler den Studentinnen und Studenten der TH Nürnberg für ihre Eindrücke: „Die jungen Menschen an unseren Hochschulen sind der Zündschlüssel für die digitale Lehre. Sie sind die Motivation für ihre Dozentinnen und Dozenten, moderne Lehrformate zu entwickeln, und tragen mit ihrer Teilnahme und ihrem Feedback zur ständigen Weiterentwicklung der digitalen Lehre bei.“

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der Technischen Hochschule Nürnberg und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11916/nr-094-vom-22-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler unterhält sich zusammen mit dem Präsidenten der TH Nürnberg, Prof. Dr. Niels Oberbeck, via Live-Stream mit Studentinnen und Studenten sowie Professorinnen und Professoren der Hochschule über digitale Lehrangebote. (Foto: Jasmin Bauer/ TH Nürnberg)

Universität Regensburg

Die Universität Regensburg bereitet sich seit mehreren Wochen intensiv auf den Start des digitalen Vorlesungsbetriebs im Sommersemester 2020 am 20. April vor: Quer durch alle Fakultäten stehen sowohl für Studentinnen und Studenten als auch für Dozentinnen und Dozenten umfassende Online- und Unterstützungsangebote zur Verfügung. Sie ermöglichen der gesamten Hochschulfamilie – unabhängig von ihren bisherigen Erfahrungen – qualitätsvolle digitale Lehre anzubieten und effektiv zu nutzen. Welche konkreten Maßnahmen die Universität Regensburg in Zeiten der Corona-Pandemie ergreift, damit der Lehrbetrieb digital gesichert ist und Studentinnen und Studenten weiterhin erfolgreich an ihrem Lernfortschritt arbeiten können, ließ sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler vom Präsidenten der Universität Regensburg Prof. Dr. Udo Hebel zeigen. „Engagiert und durchdacht hat sich die Hochschulfamilie an der Universität Regensburg auf die außergewöhnliche Situation, den Vorlesungsbetrieb rein digital abhalten zu müssen, eingestellt. Unbestritten ist das eine große Herausforderung, doch alle Beteiligten in Regensburg stellen sich dieser mit enormer Einsatzbereitschaft. Auch dieses Semester wird dank dieser Gemeinschaftsleistung ein gutes werden! Herzlichen Dank allen Beteiligten für Ihre Tatkraft!“, so der Minister.

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der Universität Regensburg und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11910/nr-088-vom-15-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler informiert sich über die digitale Lehre an der Universität Regensburg (Fotocredit: Antonia Pröls).

Universität Passau

Die Universität Passau ist mit ihren Online-Angeboten bereit für den Start des zunächst rein digitalen Vorlesungsbetriebs im Sommersemester 2020 am 20. April: Jede der vier Fakultäten – die Philosophische, die Wirtschaftswissenschaftliche, die Juristische und die Fakultät für Informatik und Mathematik – kann jeweils deutlich über 90 Prozent ihrer Lehrangebote über Online-Formate abdecken. Wie geeignete Konzepte konkret aussehen können und wie Dozentinnen und Dozenten auf die Online-Lehre vorbereitet werden, ließ sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler vor Ort und per Online-Zuschaltung von der Hochschulleitung der Universität Passau zeigen. „Die Universität Passau ist bestens gerüstet für das kommende ‚Digital-Semester‘! Hier ziehen alle an einem Strang, die Digitalisierung wird umfassend und übergreifend gedacht. Das Angebot der Online-Lehrveranstaltungen, Tools und Plattformen ist enorm und ermöglicht Lehre und Interaktion der Studentinnen und Studenten untereinander und mit ihren Dozentinnen und Dozenten in unterschiedlichster Form“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler, der sich selbst u.a. auch mit Studentinnen und Studenten der Universität Passau online austauschen konnte. Der Minister war insbesondere beeindruckt von der „hervorragenden, zuverlässigen und transparenten Kommunikation“ innerhalb der gesamten Hochschulfamilie zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Universität Passau. Dies sei besonders wichtig, um Ängsten, Sorgen und Unsicherheiten vorzubeugen. „Sie nehmen alle Beteiligten in dieser fordernden Phase mit! Auf Ihre Gemeinschaftsleistung können Sie sehr stolz sein: Hier stimmen die Voraussetzungen, damit dieses Semester ein erfolgreiches Semester werden kann. Vielen Dank an die Hochschulfamilie für ihre intensive und umfassende Arbeit. Was sie hier angestoßen haben, wird auch dem Lehrbetrieb nach der Corona-Pandemie einen spürbaren Schub verleihen.“

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der Universität Passau und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11909/nr-087-vom-15-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler testet am Smartboard das Fortbildungsformat „Cyber Café“, mit dem die Universität Dozierende auf die Online-Lehre vorbereitet – mit Hilfestellung vom Dr. Christian Müller vom Transferforum Didaktik-Technik (Fotocredit: Universität Passau).

Hochschule für angewandte Wissenschaften (HaW) Landshut

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften (HaW) Landshut arbeitet seit Wochen am Ausbau ihrer Online-Angebote. Die gesamte Hochschulfamilie packt dabei tatkräftig mit an. Damit ist die HaW Landshut sehr gut vorbereitet auf den Start des Lehrbetriebs am 20. April, der angesichts der Corona-Pandemie zunächst nur online erfolgen kann. Die rund 30 grundständigen Bachelor- und Masterstudiengänge werden zu über 93 Prozent online abgedeckt, Weiterbildungsangebote sind vollständig digital verfügbar. „Die Online-Abdeckung des Lehrbetriebs an der HaW Landshut ist bayernweit vorbildlich!“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler in Landshut. „Angesichts dieser aktuell besonderen Umstände der Corona-Pandemie haben Studentinnen und Studenten sehr gute Voraussetzungen, um an ihrem Lernfortschritt auch im Sommersemester 2020 zielstrebig und erfolgreich weiterzuarbeiten.“ Es werde damit besonders deutlich, dass die HaW Landshut schon seit langem an innovativen Lehrformaten im digitalen Raum konsequent arbeitet. Wissenschaftsminister Bernd Sibler dankte stellvertretend für alle Beteiligten dem Präsidenten der HaW Landshut Prof. Dr. Fritz Pörnbacher für diese große Gemeinschaftsleistung. „Von ihren Investitionen in Technik und Know-how und das aktuell extrem beschleunigte Tempo beim Ausbau der Online-Lehre profitiert die Hochschulfamilie in dieser Ausnahmesituation sehr.“ Unterstützt wird die Hochschule dabei auch vom Bayerischen Wissenschaftsministerium. Im Rahmen des Pilotprojekts „Digitales-Studieren.Bayern“ der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Landshut und München stellt es jährlich rund 800.000 Euro bereit.

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der HAW Landshut und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11908/nr-086-vom-15-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler informiert sich über das Video-Konferenz-Tool an der HAW Landshut, mit dem Dozierende an der Hochschule Lehrveranstaltungen durchführen können (Fotocredit: HAW Landshut).

Technische Hochschule Deggendorf

Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) arbeitet mit vollem Einsatz an der Vorbereitung des digitalen Vorlesungsbeginns am 20. April. Dafür baut sie ihr Online-Angebot für das Sommersemester 2020 weiter aus, dehnt die dazu benötigte Infrastruktur aus und bietet Präsenzlehre über Videokonferenztools an. Die Dozentinnen und Dozenten bereiten seit Wochen ihre digitalen Konzepte vor, um den Studentinnen und Studenten alle Module, die nicht zwingend eine Präsenz an der Hochschule erfordern, online anzubieten.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler überzeugte sich zusammen mit dem Präsidenten der THD Prof. Dr. Peter Sperber von dem vielfältigen Online-Angebot und betonte begeistert: „Die THD stellt sich den aktuellen Herausforderungen mit großem Engagement und innovativen Ideen. Die Dozentinnen und Dozenten lassen sich von Corona nicht aufhalten und öffnen ihren Studentinnen und Studenten digital die Türen zur Wissenschaft. Ich bedanke mich ganz herzlich für so viel Pioniergeist, Kreativität und Flexibilität.“ Auch die Studentinnen und Studenten leisteten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Semesters. „Mit ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem schaffen sie eine Grundvoraussetzung für diese modernen Lehrkonzepte“, so Sibler. „Die Hochschulfamilie hält in diesen schwierigen Zeiten zusammen. Das stimmt mich mit Blick auf diesen außergewöhnlichen Semesterstart zuversichtlich.“

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der Technischen Hochschule Deggendorf und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11906/nr-084-vom-10-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler im Austausch mit Herrn Prof. Dr.-Ing. Peter Fröhlich, Dekan der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik und einem Studenten (beide auf dem Bildschirm im Hintergrund) während der Live-Vorlesung „Elektrische Antriebe“ im 4. Semester Bachelor Maschinenbau (Fotocredit: THD)

Hochschule für Musik und Theater München (HMTM)

Die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) arbeitet seit Wochen nach Kräften daran, über Online-Angebote den Lehrbetrieb im Sommersemester 2020 sicherzustellen. Angesichts der umfassenden Einschränkungen in der Präsenzlehre infolge der Corona-Pandemie ist das für die HMTM, genauso wie für die Hochschulen für Musik in Nürnberg und Würzburg, eine besondere, enorme Herausforderung. Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler betonte gegenüber dem Präsidenten der HMTM Prof. Dr. Bernd Redmann: „Priorität hat die Gesundheit. Ich bin mir voll bewusst: Musik, Tanz und Theater leben vom direkten Miteinander im Orchester, Chor oder Ensemble. Der unmittelbare Austausch zwischen den Studentinnen und Studenten und Dozentinnen und Dozenten ist mit Blick auf den hohen Praxisanteil eines Musik-, Tanz- oder Theaterstudiums elementar. Auch die Situation, vor Publikum aufzutreten, ist zentraler Bestandteil der Ausbildung. Doch in dieser Ausnahmesituation müssen wir alternative Lösungen suchen.“

Die komplette Pressemitteilung mit näheren Informationen zum Besuch des Wissenschaftsministers an der HMTM und zu ihren digitalen Angeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11904/nr-082-vom-09-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler informiert sich bei Hochschul-Präsident Prof. Dr. Bernd Redmann über die Umsetzung des Online-Unterrichts, im Hintergrund live zugeschaltete Studentinnen und Studenten sowie Dozentinnen und Dozenten.

Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU)

Die Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg bereitet sich intensiv auf den – zunächst digitalen – Start des Vorlesungsbeginns im Sommersemester 2020 am 20. April vor: Seit Wochen arbeitet sie daran, bestehende Online-Konzepte weiterzuentwickeln und alternative Lehrangebote neu zu erstellen – und das in verschiedensten Fachbereichen von der Wirtschaftsinformatik über die Mathematik und Medizin bis hin zur Englischen Fachdidaktik. Bereits jetzt gibt es zu zwei Dritteln des Lehrangebots digitale Komponenten.

Wie diese konkret aussehen können, ließ sich Wissenschaftsminister Bernd Sibler aus erster Hand vom Präsidenten der JMU Würzburg Prof. Dr. Alfred Forchel bei seinem Besuch an der JMU zeigen. Beeindruckt von dem vielfältigen Angebot betonte er: „Mit diesen flexiblen, modernen und qualitätsvollen Online-Konzepten ist die Universität Würzburg sehr gut vorbereitet auf den zunächst komplett digitalen Start des Vorlesungsbeginns am 20. April! Was Sie hier in den vergangenen Wochen für unsere Studentinnen und Studenten auf die Beine gestellt haben, zeugt von größter Einsatzbereitschaft, Motivation und Kreativität.“ Ihren Studentinnen und Studenten ermögliche die Universität Würzburg damit, auch im Sommersemester 2020 zielstrebig und konsequent an ihrem Lernfortschritt zu arbeiten. „Dahinter steckt eine enorme Teamleistung der gesamten Hochschulfamilie! Herzlichen Dank für diese Arbeit, von der die Lehre an der Universität Würzburg sowohl in Corona-Zeiten als auch in Zukunft profitieren wird“, so Sibler.

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der Universität Würzburg und zu ihren digitalen Lehrangeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11900/nr-078-vom-06-04-2020.html.

Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Regensburg

Die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Regensburg weitet ihr bereits bestehendes vielfältiges Angebot an kreativen und modernen Online-Formaten seit Wochen kontinuierlich noch weiter aus. Die gesamte Hochschulfamilie packt mit an. Damit ist die Hochschule sehr gut aufgestellt, wenn der Vorlesungsbetrieb im Sommersemester 2020 angesichts der Corona-Pandemie zum 20. April unter völlig anderen Vorzeichen als üblich startet – nämlich zunächst nur digital. Bis zu drei Viertel der Lehre sind schon jetzt online verfügbar.

Von dieser großen Einsatzbereitschaft der Hochschule war Minister Sibler bei seinem Besuch an der OTH Regensburg sehr beeindruckt. Er dankte dem Hochschulpräsidenten Prof. Dr. Wolfgang Baier stellvertretend für alle, die diese Gemeinschaftsleistung ermöglichen: „Was die OTH Regensburg in Sachen Online-Lehre bereits vorangebracht hat, stimmt mich höchst zuversichtlich, dass Studentinnen und Studenten trotz der Corona-Pandemie im Sommersemester 2020 ihr Studium zielstrebig und erfolgreich fortführen können. Allen, die zusammenhelfen, herzlichen Dank für ihre Ideen, Konzepte und unglaublich große Energie.“

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der OHT Regensburg und zu den digitalen Angeboten der OTH finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11899/nr-077-vom-06-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler (links) an der OTH Regensburg (Photo Credit: Diana Gäntzle / OTH Regensburg)

Akademie der Bildenden Künste (AdBK) Nürnberg

Die Akademie der Bildende Künste (AdBK) Nürnberg bereitet sich mit großer Einsatzbereitschaft und enormer Kreativität auf die digitale Lehre im Sommersemester 2020 vor. Gerade für die Kunsthochschulen im Freistaat stellt die Lehre in Zeiten der Corona-Pandemie eine besonders große Herausforderung dar: Die künstlerische Lehre baut im Wesentlichen auf persönlicher Auseinandersetzung, Diskussion, künstlerischen Techniken und Arbeit mit dem Material auf. Der soziale Raum „Akademie“ ist Grundlage der Lehre. Welche Wege die AdBK Nürnberg vor diesem Hintergrund im Sommersemester 2020 geht, ließ sich Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler bei seinem Besuch vor Ort zeigen.

 

 

 

Das Resümee des Bayerischen Wissenschaftsministers Bernd Sibler nach seinem Besuch an der AdBK: „Die Akademie der Bildenden Künste zeigt beispielhaft, dass die derzeitige Ausnahmesituation ein großes Potenzial für künstlerische Auseinandersetzung und digitale Zukunft der Kunsthochschulen bietet.“

Die komplette Pressemitteilung mit näheren Informationen zum Besuch des Wissenschaftsministers an der AdBK und zu ihren digitalen Angeboten finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11898/nr-076-vom-06-04-2020.html.

Bild: (v.l.n.r.) Akademiepräsident Prof. Holger Felten, Vizepräsidentin Prof. Susanne Kühn, Vizepräsidentin Prof. Heike Baranowsky und Wissenschaftsminister Bernd Sibler an der AdBK Nürnberg (Photo Credit: Thomas Bergner / AdBK Nürnberg)

Hochschule für angewandte Wissenschaften (HaW) München

Wissenschaftsminister Bernd Sibler zeigte sich vom breiten und zugleich qualitätsvollen Angebot digitaler Lehrmethoden an der HaW München beeindruckt und betonte: „Jeder von uns bekommt die massiven, aber notwendigen Einschränkungen durch das Corona-Virus deutlich zu spüren. Diese Ausnahmesituation verlangt uns in vielen Bereichen ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität ab. Die Hochschule für angewandte Wissenschaften München zeigt uns beispielhaft, welche Möglichkeiten die digitale Lehre für den Vorlesungsbetrieb bietet. Mit welcher Energie die Hochschulfamilie sich dieser Extremsituation stellt, beeindruckt mich sehr! Was die Dozentinnen und Dozenten gemeinsam mit ihren Studentinnen und Studenten aktuell leisten, hilft nicht nur, den Lernfortschritt jetzt zu sichern. Es ist eine enorme Bereicherung für die Lehre auch in der Zeit nach Corona. Herzlichen Dank für diesen Einsatz!“

 

Die komplette Pressemitteilung zum Besuch des Wissenschaftsministers an der HaW München und zu ihrem digitalen Angebot finden Sie unter

https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/11887/nr-065-vom-01-04-2020.html.

Bild: Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratuliert der Hochschule für angewandte Wissenschaften München für ihre guten digitalen Lehrangebote (Photo Credit: Johannes Lesser)

Pressemitteilungen mit weiteren Informationen zu den digitalen Lehrangeboten der Hochschulen

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