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Coronavirus FAQ - Grundlegendes zum Hochschulbetrieb, zur Forschung und zum kulturellen Leben

Die Ausbreitung des Corona-Virus bringt in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens spürbare Veränderungen mit sich. Zur Eindämmung des neuartigen Virus und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger hat der Freistaat weitreichende Maßnahmen ergriffen, die auch den Hochschulbetrieb, die Forschung und das kulturelle Leben betreffen. Die dynamischen Entwicklungen werden kontinuierlich beobachtet und überprüft. Nachsteuerungen sind jederzeit möglich.

 

Kampf gegen Corona Corona-Hilfen für Kunst- und Kulturschaffende

Der Freistaat ist den Kultureinrichtungen und Projektträgern in dieser schwierigen Zeit ein verlässlicher Partner

Die Ausbreitung des Corona-Virus trifft die Gesellschaft hart. Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie für den Kunst- und Kulturbetrieb in Bayern abzufedern, kündigt Kunstminister Bernd Sibler faire und pragmatische Lösungen an. Kunst- und Kulturschaffende erhalten zur Existenzsicherung während der Corona-Pandemie umfassende Unterstützung vom Freistaat.

Kampf gegen Corona Für Helferinnen und Helfer in der ersten Reihe: Drive-/Walk-through-Teststation in München eröffnet

Sie stehen an vorderster Front: Medizinisches Personal, Polizistinnen und Polizisten, Pflegekräfte, Feuerwehrleute oder auch Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes tragen tagtäglich dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Damit sie unsere Gesellschaft weiterhin schützen können, ist es entscheidend, dass sie weiterhin einsatzfähig bleiben. Das Tropeninstitut am Klinikum der LMU bietet zusammen mit der Stadt München die Möglichkeit schneller Tests speziell für diese Berufsgruppen an. Wissenschaftsminister Bernd Sibler eröffnete die neue Drive- bzw. Walk-through-Teststation an der Georgenstraße und dankte allen für den unermüdlichen gemeinsamen Einsatz im Kampf gegen Corona und den Erhalt unseres Gesundheitssystems.

Video Corona und die bayerische Kunst- und Kulturlandschaft: Kunstminister Bernd Sibler informiert

Die Ausbreitung des Corona-Virus bringt in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens spürbare Veränderungen mit sich. Kunstminister Bernd Sibler informiert über die Maßnahmen im Kunst- und Kulturbereich.

Coronavirus Museen, Sammlungen, Archive und Bibliotheken des Freistaats Bayern schließen vorsorglich ab Samstag, 14. März, bis zum 20. April für den Publikumsverkehr

Bayern schließt weitere Kultureinrichtungen vom 14. März bis zum 20. April für den Publikumsverkehr

Ab Samstag, dem 14. März 2020, bleiben staatliche Museen, staatliche Sammlungen, staatliche Archive und staatliche Bibliotheken im Freistaat für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Maßnahme gilt vorsorglich bis zum 20. April 2020.

KulTour Neue Kommunikationswelten und musikalische Inklusion: Senioren und Kinder im Mittelpunkt

Kunstminister Bernd Sibler mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kurses „Einführung in die Handhabung des Smartphones“ am Museum für Kommunikation in Nürnberg

Kunstminister Bernd Sibler informierte sich im Rahmen seiner Besuchsreihe KulTour im Museum für Kommunikation in Nürnberg sowie bei der Musikschule Fürth e.V. über Angebote der Kulturvermittlung.

Corona-Vorsorge Staatliche Theater, Konzertsäle und Opernhäuser schließen bis 19. April

Staatliche Theater, Konzertsäle und Opernhäuser im Freistaat müssen vor dem Hintergrund der dynamischen Verbreitung des Coronavirus ab dem 11. März bis zum Ende der Osterferien schließen.

Künstlerförderung Das Ministerium wird Galerie – und virtuell begehbar!

Ausschnitt aus dem virtuellen „Alten Ministergang“

Aktive Künstlerförderung zeichnet sich nicht nur durch rein materielle Unterstützung aus. Das Bayerische Kunstministerium geht zwei Schritte weiter: Der Alte Ministergang wird für wechselnde Ausstellungen zur Galerie für junge Künstlerinnen und Künstler. Jetzt auch in virtueller Form!

Jubiläumsjahr 30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit – Meilenstein 18. März

Der 18. März 1990 markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte Deutschlands: Zum ersten Mal konnten die Menschen in der damaligen DDR ihre Regierung in freier und geheimer Wahl selbst wählen. Die 93,4 Prozent der Wahlberechtigten stimmten mehrheitlich für Freiheit und Einheit und damit für den Sieg der Friedlichen Revolution.

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